Ihr Gastgeber

Sie sind beruflich oder privat in München unterwegs, planen eine Geschäftsreise, eine Städtereise oder einen Kurzurlaub und sind auf Hotelsuche?

Ein Aufenthalt im Hotel Blauer Bock ist immer etwas Besonderes.

Hier liegen Tradition und Moderne ganz nah beieinander.

Sie wohnen in einem weit über 400 Jahre alten, denkmalgeschützten Haus mitten im Herzen der Münchner Altstadt.

Gleich um die Ecke vom weltberühmten Viktualienmark und der historischen Schrannenhalle und nur ein paar Minuten zu Fuß vom Marienplatz, Münchens „Wohnzimmer“ wie ihn die Einheimischen liebevoll nennen, entfernt.

Der Blaue Bock ist ein Haus mit Charakter und hebt sich wohltuend ab von uniformen Standards.

Bayerische Gastlichkeit hat hier über Jahrhunderte ein Zuhause.

Das historische Ambiente wurde im Laufe der Jahre liebevoll modernisiert.

200 Jahre alter Parkettboden in der Lobby und viele erhaltene Details aus vergangenen Jahrhunderten lassen Sie den Hauch der Geschichte noch spüren. Und wo früher Mönche und Ritter wohnten, befinden sich heute komfortabel ausgestattete Zimmer mit allen Annehmlichkeiten der Moderne.

 


Traditionell gastfreundlich

Im Hotel Blauer Bock hat Gastlichkeit Tradition.

Dafür steht ein Team, das mit bayerischem Charme und persönlicher Note eine Atmosphäre schafft, in der Sie spüren, dass Sie jederzeit willkommen sind.

Kompetent und motiviert, leidenschaftlich und menschlich lassen wir nichts unversucht, Ihren Aufenthalt bei uns so angenehm wie möglich zu machen. Schließlich sollen Sie uns in angenehmer Erinnerung behalten und gerne wiederkommen.

Und: Wir möchten täglich besser werden.

Deshalb freuen wir uns über wertvolle Kritik genauso wie über ein wohltuendes Lob und sind offen für jede Anregung.


Historie

Die Chronik des Gasthofs zum Blauen Bock

Im Herzen der Stadt, im Angerviertel gelegen, zählt dieses Haus zu den ältesten Anwesen Münchens. Ein Blick in das Stadtarchiv gibt über seine Geschichte Auskunft. Das Anwesen wird bereits im Jahre 1297 urkundlich als Ebersberger Haus mit Kapelle erwähnt und gehörte damals dem Benediktiner-Kloster Ebersberg.

 

Während der Pestzeit im Jahre 1515 wurde die Kapelle in eine öffentliche Kirche umgewandelt und dem heiligen Sebastian geweiht. Im Laufe des 17. Jahrhunderts ging das Ebersberger Haus in das Eigentum des Malteser Ordens über, der es im Jahre 1795 an den Metzgermeister Liebl veräußerte.

 

Während der Säkularisation erwarb die Witwe Magdalena Liebl die Kapelle nebst Sakristei, ausgenommen den darunter- liegenden Keller, der schon vorher zum Anwesen Liebl gehörte.

 

Mit dem Übergang der Anwesen in den weltlichen Besitz wechseln nun die Eigentümer in rascher Folge.

Im Jahre 1814 erwarben Max und Therese Huber die Eckhäuser.

Zu diesem Zeitpunkt taucht auch zum ersten Mal die Bezeichnung Gasthaus zum Blauen Bock - Bierwirtschaft mit Taferngerechtsame auf, weshalb dieses  Jahr auch als Gründungsjahr betrachtet wird.

 

An weiteren Wirtsleuten verzeichnet die Chronik: 1822 Waldhauser, Johann und Berta, 1886 Eisenrieth, Georg und Anna, 1896 Bösele, Johann und Katharina, 1914 Schreiber, Mathias und Rosa.

 

Von 1814 bis  1914 war das Gasthaus zum Blauen Bock in der Hauptsachse Einkehr der Landbevölkerung, die in der gegenüberliegenden Schrannenhalle ihre Erzeugnisse zum Absatz brachte.

 

Dies kommt auch schon in der Grundbuchamtlichen Beschreibung der Grundstücke und Anwesen zum Ausdruck, dieses lautet: Wirtschaftslokalitäten, Stallgebäude und Pferdestallungen angebaut.

 

Im Jahre 1914 erwarben die außer- ordentlich strebsamen und tüchtigen Wirtsleute Schreiber den Blauen Bock. In der Zeit zwischen den beiden Welt- kriegen gestalteten diese die Anwesen zeitgemäß um und entwickelten den Blauen Bock  zu einem der angesehensten Gasthöfe der Stadt, der wegen seiner vorzüglichen Küche und der gediegenen Fremdenbeherbergung weit über Bayerns Grenzen hinaus bekannt wurde.

 

Die Bombenangriffe des 2. Weltkrieges haben auch diesen Betrieb schwer getroffen. Im Jahre 1944 musste derselbe infolge schwerster Sachschäden geschlossen werden. Kurz vorher verstarb die unermüdliche, von ihren Gästen hoch-geschätzte Mutter Schreiber; es blieb ihr erspart, die Zerstörung ihres Lebenswerkes mitzuerleben.

 

Durch die Fliegerangriffe wurde leider auch das schöne Spitzdach über dem Eckgebäude, das noch an die ehemalige Kapelle erinnerte, ein Raub der Flammen. Unermüdlich ging Mathias Schreiber gleich nach Beendigung des Krieges an den Wiederaufbau. In den Jahren 1946 bis 1948 wurde ein Teil der Fliegerschäden behoben und der Betrieb wieder eröffnet.

 

Mit dem Ableben der markanten Wirtspersönlichkeit, die Mathias Schreiber war, ging der Besitz an dessen Tochter Jakobine Ruhland über, deren Aufgabe es war, zusammen mit ihrem Gatten Herr Franz  Ruhland, die noch bestehenden Kriegsschäden zu beheben und den "Gasthof Blauer Bock" zu neuer Blüte zu führen.

 

2002 kaufte die städtische Wohnungsbaugesellschaft GEWOFAG die Liegenschaft von Herrn Ruhland.

 

Das Restaurant Blauer Bock wurde anschließend 2004 von Herren Hans-Jörg Bachmeier und Stefan Grosse als Pächter übernommen und platzierte sich in kürzester Zeit als eine führende Adresse Münchens.

Aufgrund der vertrauensvollen Zusammenarbeit mit der GEWOFAG betreibt Herr Stefan Grosse als geschäftsführender Gesellschafter seit 2008 das Hotel  Blauer Bock.

 

Nach über 14jähriger Pause wurden 2009, 2010, 2011 und 2012 an dem ehrwürdigen Gebäude aufwendige Sanierungs- und Renovierungsarbeiten durchgeführt, um die Tradition des Hauses auch im nächsten Jahrzehnt fortzusetzen.

 

Im Jubiläumsjahr 2014 werden weitere  40 Zimmer mit Bädern saniert. Die Einrichtung der neuen Zimmer wird von dem erfolgreichen Einrichter „ Rudolf Neumeier “ aus Holzkirchen umgesetzt, der in der Vergangenheit insbesondere für die Gestaltung der Themenhotels im Europapark in Rust verantwortlich zeichnet.

 


Vielfalt und Münchner Lebensart


Nur ein paar Schritte und Sie schlendern genüsslich über den Viktualienmarkt –  ein Paradies für Feinschmecker, die hier eine große Auswahl an frischen Lebensmitteln und exklusiven Spezialitäten finden.

Am anderen Ende kommen Sie an der Pfarrkirche Sankt Peter vorbei.

Steigen Sie auf den Turm, den Alten Peter, hinauf, genießen Sie die Aussicht über die Stadt und bei Föhn einen sagenhaften Blick auf die Alpen. Ein paar Minuten weiter entfernt liegt der Marienplatz.

Hier steht das Rathaus mit Europas größtem Glockenspiel. Machen Sie einen Abstecher ins Hofbräuhaus, das berühmteste Wirtshaus der Welt und lassen Sie sich eine Brotzeit und eine frische Maß Bier schmecken.

Von dort aus laufen Sie gemütlich zurück, bummeln über die Kaufingerstraße, Münchens beliebte Einkaufsmeile, machen Halt an der Frauenkirche und laufen weiter bis zum Karlsplatz oder Stachus, wie die Münchner heute noch viel lieber sagen.

Steht Ihnen der Sinn nach Museum oder Theater? Die Pinakotheken, das Haus der Kunst, das Deutsche Museum, die Staatsoper, das Residenztheater und die Kammerspiele – alles ist ganz in der Nähe und unkompliziert zu erreichen.

Wenn Sie’s lieber sportlich mögen: Machen Sie einen Spaziergang an der Isar, drehen Sie eine Joggingrunde im Englischen Garten oder gehen Sie zum Schwimmen ins Müllersche Volksbad, ein Juwel des Jugendstils.

Und wenn Sie uns in der fünften Jahreszeit besuchen – das Oktoberfest, das größte Volksfest der Welt ist nur zwei U-Bahn-Stationen entfernt.

Wenn Sie zwischendurch eine Auszeit brauchen: Wie wär’s mit einem Kaffee am Nachmittag?

Nehmen Sie Platz auf unserer Terrasse und gönnen Sie sich einen Moment  Ruhe.

Oder Sie lassen am späten Abend einen erlebnisreichen Tag geruhsam ausklingen mit einem gepflegten Drink an unserer gut sortierten Hotelbar.

Ganz wie es Ihnen gefällt. Viel Vergnügen!

 


Ihr Gastgeber

Verehrte Gäste, herzlich willkommen in unserem traditionsreichen Haus mitten in München am Viktualienmarkt. Meine Mitarbeiter und ich arbeiten täglich daran, dass Sie sich bei uns wohl fühlen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Aufenthalt und viel Genuss im Blauen Bock Ihr Stefan Grosse

Traditionell gastfreundlich

Im Hotel Blauer Bock hat Gastlichkeit Tradition. Dafür steht ein Team, das mit bayerischem Charme und persönlicher Note eine Atmosphäre schafft, in der Sie spüren, dass Sie jederzeit willkommen sind.

Historie

Im Herzen der Stadt, im Angerviertel gelegen, zählt dieses Haus zu den ältesten Anwesen Münchens. Das Anwesen wird bereits im Jahre 1297 urkundlich als Ebersberger Haus mit Kapelle erwähnt und gehörte damals dem Benediktiner-Kloster Ebersberg.

Vielfalt und Münchner Lebensart

München, die Weltstadt mit Herz, ist immer eine Reise wert. Und das Hotel Blauer Bock in der Altstadt ein idealer Ausgangspunkt, um das, was München so faszinierend macht, zu entdecken. Viele interessante Sehenswürdigkeiten und die schönsten Plätze und Ecken der Stadt erreichen Sie schnell und bequem zu Fuß.